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Warum will Sie keine Privatinsolvenz wenn die Schulden zu hoch sind? Wenn die Schulden nicht zu hoch sind soll sie mehr arbeiten. Um wie viel geht es denn? EIne Sterbeurkunde wegen ein paar Schulden ist wie sich mit Paypalrefunding Pizza zu ergaunern. Das zeigt nur wie unfähig manche Menschen sind zu leben.
CNW braucht ehrlich eine paywall damit man die langzeit harzer rausfiltern kann.
Vielleicht einfach mal weniger mit Klarna bei Zara und wie sie alle heißen auf Rechnung shoppen. Diese Kinder knallen sich alle ihre Schufa so dämlich kaputt - irgendwann wird es nicht mal mehr für eine eigene Wohnung reichen. Deine Alte soll ackern und die Schulden runter arbeiten. Dann lernt sie auch was davon. Und lass mal deine Sterbeurkunde - bevor deine Alte noch ein Strafverfahren am Hals hat. @Scarface Mach bitte den Müll hier zu. Bevor hier der ein oder andere noch auf dumme Gedanken kommt.
Das funktioniert nicht. Die Gläubiger werden über Jahre hinweg weiterhin Anstrengungen unternehmen, um relevante Forderungen gegenüber dem Nachlass des Verstorbenen geltend zu machen. Gläubiger können und werden außerdem mehrfach beim Einwohnermeldeamt oder Standesamt Auskunft einholen, um sich zu abschließend zu vergewissern, dass der Verstorbene tatsächlich der Schuldner ist und es sich nicht um eine Verwechslung oder um schlichten Betrug handelt.
Das mit der Sterbeurkunde ist leider nicht so einfach wie man denkt. Man kann zwar eine Sterbeurkunde sehr leicht faken und jemand senden, ABER wie hier schon geschrieben wurde, informieren die sich beim Einwohnermeldeamt, ob die Person wirklich die Person ist, noch lebt usw. Bei einem echten Tod läuft das ganze so ab: 1. Jemand stirbt 2. Man beauftragt einen Bestatter (in Deutschland Pflicht) 3. Entweder kommt der Bestatter dann zu einem nach Hause oder man zu ihm ins Büro 4. Man muss dem Bestatter die Geburtsurkunde und Perso (falls vorhanden) aushändigen 5. Der Bestatter vergewissert sich dann, ob die Person tatsächlich verstorben ist (z. B. in einer Klinik o. ä.) 6. Der Bestatter macht dann den Papierkram, d. h. kontaktiert das Standesamt um die Sterbeurkunde zu erhalten, meldet die Person dann damit beim Einwohnermeldeamt ab (weil verstorben), lässt den Perso entwerten (eine Ecke davon wird abgeschnitten oder der Perso komplett kaputt gemacht), organisiert die Trauerfeier, Sarg/Urne, Überführung (Leichenhalle, Krematorium whatever) usw. 7. Die Person wird beerdigt Ich weiß gar nicht, ob man als private Person auch eine "verstorbene" Person abmelden kann/darf. Aber selbst wenn, kommen neue Probleme... Denn wenn jemand verstirbt, prüft der Gläubiger dies und ermittelt dann, ob es Erben gibt, z. B. über Gericht usw. Sollte es Erben geben und die nicht Notariell das Erbe ausgeschlagen und dies beim Gericht hinterlegt haben, werden die Erben für alle Schulden aufkommen. Hinzu kommt noch, dass auch geschaut wird, ob der Schuldner Vermögen besitzt/besaß (Geld, Wertanlagen, Immobilien usw.), falls ja, wird das gepfändet und dann versteigert. Ende vom Lied: Eine Sterbeurkunde löst keine Probleme, sondern macht diese evtl. sogar noch viel schlimmer.