Im Bezug auf Sicherheit / OpSec hört und liest man ja immer: Linux ist besser als Windows, Linux ist sicherer als Windows. Aber warum ist das so? Und stimmt das wirklich? Die Hauptargumente sind ja oft die gleichen: Linux ist Open Source, Windows ist Close Source. Okay, dieser Punkt geht an Linux. Wobei ich der Meinung bin, dass der Großteil der Linux User sich mit dem Code gar nicht beschäftigt bzw. beschäftigen kann. Oder wie oft prüfen private Linux User den Code selber? Da Bedarf es doch eher Profis mit Know How und Kenntnisse als der Otto-Normalnutzer der Linux verwendet. Weniger Viren für Linux, da Windows weiter verbreitet ist. Das mag vielleicht vor 10 Jahren der Fall gewesen sein, was Viren und Malware angeht. Abgesehen davon, wenn man unter Windows aufpasst, und prüft, was man herunterlädt, und dies nur von sicheren und offiziellen Seiten macht ist das doch kein Argument mehr. Um sicher zu sein kann man ja den SHA Hash des Herausgebers prüfen. Admin Rechte Unter Linux hat man als normaler User nicht sofort Admin-Rechte (Root). Unter Windows haben die meisten Administrator-Rechte. Dieser Punkt geht auch an Linux. Ich denke jedoch dass man dies auch unter Windows irgendwie konfigurieren kann. Habe mich mit dem Thema Rechtevergabe (noch) nicht beschäftigt. Telemetrie-Daten und Bloatware Linux ist von Grund auf Datenschutzfreundlicher. Das Windows eine Datenkrake ist brauche ich wohl niemandem zu erklären. Allerdings kann man doch das Thema Telemetrie, Diagnosedaten und Nutzerdaten via Skript und externer Firewall in den Griff bekommen, um Windows extrem daran zu hindern, solche Telemetriedaten zu erfassen und besonders an irgendwelche Microsoft Server zu schicken. Also für mich klingt es so, dass man Windows mit den richten Anpassungen via Dienste, Firewall, Aufgabenplanung, Registry sowie mit Skripten wie z.B auf Privacy.Sexy oder externen Programmen wie O&O ShutUp 10++ oder W10 Privacy doch fast genau so "safe" wie ein Linux konfigurieren kann, oder täusche ich mich da? Was sind die Unterschiede? Abgesehen davon muss/kann man unter Linux ja praktisch alles Mögliche selber machen. Killswitch für VPN, Firewall etc. pp. Aber hier muß man wissen was man tut (und ein Windows-Nutzer der frisch sein OS auf Linux wechselt hat oftmals nicht oder gar keine Ahnug was er da überhaupt macht)! Eine Fehlkonfiguration unter Linux kann doch weitaus schlimmer sein, als ein Windows 10 zu nutzen. Und je mehr Änderungen man vornimmt (sowohl unter Linux, als auch unter Windows) je anfälliger wird doch das ganze System. Versteht mich nicht falsch, Linux wird mit Sicherheit nicht umsonst von jedem Cybersecurity Spezialist und diversen anderen als Nummer #1 angesehen und empfohlen. Ich selber beschäftige mich und befasse mich z.Z selber mit Linux da ich auch den Wechsel von Windows 10 zu Linux machen möchte (gerade jetzt wo der Windows 10 Support eh bald endet). Aber in meinen Augen sind viele Punkte, welche als ultimatives Plus unter Linux angesehen und angepriesen werden auch unter Windows zu realisieren. Natürlich mit Mehraufwand, da man diverse Skripte und Änderungen auf Windows Systemebene vornehmen muß. Aber diesen Aufwand hat man doch auch unter Linux, da man wie oben gesagt z.B den Killswitch selber einrichten muss. Unter Windows 10 habe ich denn im VPN Client oft schon, muß dafür andere Dinge (Telemetrie etc.) konfigurieren. Ich bin echt auf eure Meinung und Ansichten zu diesem brisantem Thema gespannt. Denke das könnte für alle eine interessante Diskussion geben! In diesem Sinne, stay safe Freunde!
Kann Dir Ubuntu Empfehlen Setzte Windows Trotzdem In Einer Vm Auf Weil Viele Tools Laufen Dort Nicht
Linux ist Open Source, Windows ist Close Source. Linux: Der Quellcode ist offen und kann von Tausenden von Entwicklern und Sicherheitsexperten weltweit eingesehen, überprüft und verbessert werden. Sicherheitslücken können potenziell schneller entdeckt und von der Community behoben werden. Es ist extrem schwierig, unbemerkt Backdoors einzubauen. Windows: Der Quellcode ist proprietär und nicht öffentlich zugänglich. Behörden verfügen mit der Hilfe von Microsoft über Backdoors / 0 Day Exploits. Weniger Viren für Linux, da Windows weiter verbreitet ist. Linux: Es gibt unzählige verschiedene Linux-Distributionen (Ubuntu, Fedora, Debian, Arch, Mint etc.), verschiedene Desktop-Umgebungen (GNOME, KDE, XFCE), Kernel-Versionen und Konfigurationen. Malware, die für eine spezifische Konfiguration geschrieben wurde, funktioniert oft nicht auf einer anderen. Diese Vielfalt macht es für Malware Entwickler unattraktiver und schwieriger, breitflächige Angriffe zu fahren. Software wird überwiegend über zentrale Paketmanager (wie APT, YUM, Pacman) aus vertrauenswürdigen, kuratierten Software-Quellen (Repositories) installiert. Diese Pakete werden oft von den Distributions-Maintainern geprüft und signiert. Das Risiko, versehentlich Malware zu installieren, ist dadurch deutlich geringer. Das Rechtesystem ist tief verwurzelt. Standardmäßig arbeiten Benutzer ohne administrative (root-)Rechte. Für systemweite Änderungen ist explizit das sudo-Kommando (oder ein Wechsel zum root-Benutzer) und eine Passwort-Eingabe erforderlich. Das macht es für Malware viel schwieriger, ohne Zutun des Benutzers tiefgreifende Systemänderungen vorzunehmen oder sich systemweit zu installieren.
Linux ist nicht sicherer, Linux ist weniger Zielscheibe. Relational gesehen ist Windows sogar besser gesichert. Aber für dich als Endanwender existiert praktisch keine Malware und ja niemand ist darauf so spezialisiert wie es bei Windows ist und es lohnt isch nicht so spezialisiert zu sein, dass du überhaupt Malware dafür schreiben kannst. Die gesamte Serverlandschaft hat ständig Sicherheitslücken und basiert fast ausschließlich auf Linux also da ist nichts sicherer ... So ein entspanntes Hostsystem auf Linuxbasis ist aber safe. du kannst es easy mit ChatGPT administrieren... easy super gut. Aber immer noch komplizierter und umständlicher und unkomfortabler als Windows und Linux wenn du was für die Szene sucht und einfach Standardsoftware usen willst, chats, encryption, webrowser usw... kannst du Ubuntu 25.03 usen.. 1a aber wenn du ein bisschen was spezielles machen willst bist du meist auf prorpitäöre Software oder Treiber angewiesen... einfach Windows usen sonst versenkst du nur Zeit, ich habe Linux geatmet ... use es auf Servern oder sehr sehr speziellen Anwendungszwecken ... einer davon wäre eine ultra safe Virtualle Maschine für die Szene
Ich danke euch für eure Beiträge! Umso weniger verstehe ich den Hype um Linux. Also kann man eigentlich sagen, wenn man das kleine 1x1 der OpSec-Regeln einhält ist es im Grunde egal welches OS man als Host verwendet. Ob Linux, Windows, iOs oder andere. Sicherheitstechnisch macht das keinen großen Unterschied? Oder anders gefragt: Gab es bereits einen (bewiesenen) Fall, wo jemand Busted wurde, lediglich aufgrund des OS? Also nur weil er Windows nutze, nur weil er Linux nutzte oder nur weil er vor einem Mac saß? (IP Leaks und sonstige RL-Fehler mal ausgenommen)? Lediglich auf das OS bezogen.
Empfehlung Linux. Gegenfrage, Warum ist Wasser kein Blut?
Ne man kann einfach sagen ohne Verschlüsselung taugen beide Betriebssysteme nichts. IP Leaks oder RL Fehler haben nichts mit dem Betriebssystem zutun.
Verschlüsselung zähle ich natürlich zum kleinen 1x1 welche man beim Thema Sicherheit berücksichtigen sollte! Genau deshalb habe ich IP Leaks oder RL-Fehler bei meiner Frage ausgeschlossen. Ein Windows mit IP Leak ist genau so scheiße wie ein Linux oder Mac mit IP Leaks. Genau das gleiche mit irgendwelchen RL Fehlern. Mich interessiert wirklich nur der Aspekt des OS selber. Darf ich nach den Gründen deiner Empfehlung fragen? Was findest du an Linux besser als an Windows, iOS oder all den anderen Betriebssystemen? Ich lerne gerne immer was dazu.
Die Behörden sind nicht blöd. Sie werden der Presse und der Öffentlichkeit nicht mitteilen, wenn eine Backdoor oder ein 0 Day in einem Ermittlungsfall verwendet wurde. Deshalb hast Du davon noch nichts gehört.
Genau informiert euch über den Linux Kernel.
Linux ist sicher wenn du weisst wie man es Benutzt Linux ist auch so Viel sicher als Windows.
Ubuntu ist ein witz Und Spyware
Quelle : Bruder Vertrau Mir
1. Ich finde die Verschlüsslungstechnik same verycrypt 2. Host Linux - VM - RDP ( von mir aus nochmal ) - RDP 3.. IP Leak ist immer scheiße, deswegen auf jeder Maschine einen unterschiedlichen und sichereren VPN. 4. Wer sich mit Linux auskennt, kann das bestätigen. Wer sich nicht mit Linux auskennt. aufjedenfall windows nutzen. 5. Gerne Privat
Bei Linux Systemen kann man im Installer direkt Full-Disk-Encryption aktivieren. Bei Windows braucht man extra veracrypt etc..
Quelle: Richard stallman (;
Linux kann toll sein, aber es kommt immer darauf an, was oben draufgesetzt wird. Bei Ubuntu wird ziemlich viel draufgesetzt, was für Personen, die auf Datenschutz achten wollen, nicht so optimal ist. Da gibt es dann deutlich bessere Alternativen.
Ubuntu ist vorteilhafter wenn man weißt wie man die Vorteile von O S nutzt.
Ein VPN bringt dir im Ernstfall nichts. Selbst wenn der Anbieter nicht loggt, was er in 99,9% der Fälle aber sowieso tut, verbleiben in den Datenzentren wo die VPN Server stehen, Metadaten, welche Aufschluss darauf geben können welcher Anschluss wann und auf wieviel Daten er zugegriffen hat. Dadurch entstehen Muster und mit diesen kann eine motivierte Entity ziemlich genau aufschlüsseln wo sich eine Person aufhält. Selbstverständlich sind hier 99,9% der User für solche Analysen nicht interessant genug aber die, die es sind gehen ein riesiges Sicherheitsrisiko mit der Nutzung eines VPNs ein. Mal ganz davon abgesehen, dass man sich in Zukunft garnicht mehr richtig schützen kann dank BIG Data und KI-Analyse. Die Kunst liegt darin sich so unauffällig zu präsentieren, dass man trotz schweren Straftaten niemals ins Visier solcher Ermittlungsbehörden gerät. Ein weiterer Faktor ist natürlich die Beweiskette, nur weil man aufgefunden wird heißt das bei guter Opsec noch nicht, dass man auch in den Bau geht. Zum Thema IP Leaks, mit einer vernünftigen aufgesetzten Whonix Gateaway-VM unter Ubuntu oder QubesOS sind IP Leaks eigentlich ausgeschlossen. Das liegt an der eigenen Firewall, welche völlig getrennt vom Rest des Systems läuft.
Exploits wirkt man am besten entgegen, indem man Software nutzt, welche nicht weit verbreitet ist. Bei Windows/Android & MACOS/IOS ist der Markt für Zero-Days-Exploits um ein vielfaches größer als z.B bei QubesOS oder dem OS von eurem neuen Kühlschrank eines Startups, welches ein eigenes OS entwickelt oder weiterentwickelt hat. Warum? Die meisten Menschen nutzen eben die herkömmlichen Betriebssysteme, dadurch ist das Interesse an der Entwicklung von Exploits für diese Software vehement. Auch Software wie der Staatstrojaner würde auf einem komplexen Linux System, welches stark verändert würde niemals richtig laufen.
Wer Arch Linux Verwendet ist ein Psychopath