Ich hatte etwas ähnliches, ich habe alle meine Geräte (PC, Laptop, USB-Sticks, externe Festplatten) mit BitLocker verschlüsselt. Als ich vor 3 Jahren eine Hausdurchsuchung hatte, wurde auch fast alles mitgenommen. Als ich später in U-Haft kam, hat eine Kommissarin der entsprechenden Polizei mich 5(!) mal in der JVA aufgesucht, und versucht, mir das PAsswort abzuquatschen. Habe dann später in der Ermittlungsakte einen VErmerk der entsprechenden Forensischen Abteilung der Polizei gefunden, aus der ich mal zitiere: "Der Laptop HP Probook und die Festplattenpartitionen sowie alle Speichermedien waren mittels "BitLocker" verschlüsselt. Somit war es zwar möglich, die Daten zu spiegeln, jedoch können diese ohne das entsprechende Passwort nicht gelesen werden. Hierzu gibt es nur 2 Möglichkeiten: 1. Der Beschuldigte gibt das Passwort heraus 2. Der Laptop wird an das LKA Niedersachsen geschickt, wo man versuchen würde, das Passwort zu "knacken". Dies ist jedoch mit einer Wartezeit von mindestens 1 Jahr verbunden, und hierbei ist, je nach Komplexität des Passworts, nicht garantiert, dass das Passwort tatsächlich geknackt werden kann. Der Laptop wird daher zur weiteren Entscheidung von Unterzeichner an das PK zurückübersandt." Den Laptop habe ich dann später wiederbekommen, nachdem das entsprechende Verfahren eingestellt wurde (mangels Beweis). Oben drauf klebte ein Asservaten-Vermerk mit den technischen Daten und dem Vermerk "Auslesen nicht möglich". Von daher nutze ich seitdem nur noch BitLocker iVm einem Passwort mit 30 Zeichen und Zahlen/Buchstaben/Sonderzeichen.