hitlerkuh

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VeraCrypt Verschlüsselung hielte stand! K11 Sicherheit & Anonymität 2025-12-12 19:13

Doch, selbstverständlich. Ich war sogar noch überraschter, weil ich mich nie anmelde, wo ich wohne. Mein Vater hat meine Adresse durchgestochen. Die Durchsuchung erfolgte dann, weil in der näheren Umgebung eingebrochen wurde und man dies aus einem völlig lächerlichen Grund mir zuschreiben wollte. Bin dann auch freigesprochen worden, aber war schon vorauszusehen. Und wegen "Bewegungsdaten" haben die Fotzen dann Handy und so mitgenommen. Kollege hat geistesgegenwärtig meinen Laptop aus Fenter ins Gebüsch geworfen, haben die nicht gefunden Aber hatte halt nix mit meinen "Aktivitäten " zu tun.

🎅 HoHoHo! ❄️ X-MAS GEWINNSPIEL ❄️ BestTIDsTO Versteigerungen 2025-12-08 00:54

Hey, geile Aktion! Eine Packstation wäre super

VeraCrypt Verschlüsselung hielte stand! K11 Sicherheit & Anonymität 2025-12-07 13:46

Mir ist natürlich klar, dass es standardmäßig auf Windows vorinstalliert ist. Denke mal nicht (zumindest laut KI). Außerdem, hätte man die dann nicht genutzt u. die Verfahren gegen mich weiterbetrieben? Warum alles einstellen mit Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend, wenn man doch alles auswerten kann? Immerhin ist die Justiz doch verpflichtet, jedes Beweismittel zu nutzen, was nutzbar ist. Heißt das dann nicht, dass auch jeder die Verschlüsselung „knacken“ kann, wenn alles öffentlich ist? (Sorry falls die Frage dumm ist, bin kein Hacker oder so)

VeraCrypt Verschlüsselung hielte stand! K11 Sicherheit & Anonymität 2025-12-06 11:53

Ich hatte etwas ähnliches, ich habe alle meine Geräte (PC, Laptop, USB-Sticks, externe Festplatten) mit BitLocker verschlüsselt. Als ich vor 3 Jahren eine Hausdurchsuchung hatte, wurde auch fast alles mitgenommen. Als ich später in U-Haft kam, hat eine Kommissarin der entsprechenden Polizei mich 5(!) mal in der JVA aufgesucht, und versucht, mir das PAsswort abzuquatschen. Habe dann später in der Ermittlungsakte einen VErmerk der entsprechenden Forensischen Abteilung der Polizei gefunden, aus der ich mal zitiere: "Der Laptop HP Probook und die Festplattenpartitionen sowie alle Speichermedien waren mittels "BitLocker" verschlüsselt. Somit war es zwar möglich, die Daten zu spiegeln, jedoch können diese ohne das entsprechende Passwort nicht gelesen werden. Hierzu gibt es nur 2 Möglichkeiten: 1. Der Beschuldigte gibt das Passwort heraus 2. Der Laptop wird an das LKA Niedersachsen geschickt, wo man versuchen würde, das Passwort zu "knacken". Dies ist jedoch mit einer Wartezeit von mindestens 1 Jahr verbunden, und hierbei ist, je nach Komplexität des Passworts, nicht garantiert, dass das Passwort tatsächlich geknackt werden kann. Der Laptop wird daher zur weiteren Entscheidung von Unterzeichner an das PK zurückübersandt." Den Laptop habe ich dann später wiederbekommen, nachdem das entsprechende Verfahren eingestellt wurde (mangels Beweis). Oben drauf klebte ein Asservaten-Vermerk mit den technischen Daten und dem Vermerk "Auslesen nicht möglich". Von daher nutze ich seitdem nur noch BitLocker iVm einem Passwort mit 30 Zeichen und Zahlen/Buchstaben/Sonderzeichen.