Der Sinn des Lebens ist ganz klar der Fick des Lebens, da darf man nie aufhören zu suchen und das Interesse verlieren! Nein, im Ernst, ich sehe das Leben als eine Schule. Man lernt und nimmt die Erfahrungen mit in das nächste Leben. Wie man gelebt hat, ist entscheidend dafür, wie man in seinem nächsten Leben weiterleben wird. Viele von uns haben eine sehr harte Vergangenheit und Schicksalsschläge. Ich glaube an Karma. Vielleicht müssen wir die alten Fehler von früher ausbügeln und durch die neuen leben wir in einem ständigen Hamsterrad. Oder wir sind einfach biologische Masse und verschwinden dann eines Tages gänzlich. Wieso dann aber das Leben, Emotionen etc. wieso alles so aufwendig? Simulation? Es gibt einen höheren Sinn und Zweck. Aber wir alle sind viel zu verblendet durch den Kapitalismus und Social Media etc. um das zu verstehen. Das betrifft aber nicht nur die Szene, die ein absolutes Drecksloch ist. Es zieht sich durch die ganze Gesellschaft. Wir alle suchen Mittel und Wege, in diesem System möglichst autark und frei zu leben. Aber mit jedem Schritt, den wir der finanziellen Freiheit näherkommen, unterstützt man gleichzeitig das Gefängnis, die Sklaverei, die einen selbst gefangenhält. Auch dann, wenn man extreme Reichtümer angehäuft hat, oft sogar dadurch viel stärker.